
…ja, genau ihr seid gemeint! Habt ihr noch alle Bretter im Regal? Was bringt euch dazu, ausgerechet in das Ladenlokal in der Kuglerstraße 11 einzusteigen? In das Sozialcafé der Heilsarmee??? Da wo die Ärmsten der Stadt sich treffen, um ein Mittagessen und etwas menschliche Wärme zu bekommen? Ja gehts noch?
Was hattet ihr denn geglaubt, was dort zu holen wäre? Tausende, zehntausende, hundertausende Euro?
Das möglicherweise jeden Abend hinterlegte Goldgeschmeide der dort verkehrenden Gäste?
Da muss eure Enttäuschung aber groß gewesen sein: Keine gestapelten Hunderte-Bündel, kein Tafelsilber – nicht mal ein lumpiger Diamantring… nix. Lediglich armselige 86,36 Euro Beute aus einer Geldkassette, mehr war nicht aufzufinden. Geteilt durch wieviel Beiteiligte?
Versager!
Konnte ja auch keiner ahnen. Allein die Begriffe „Sozialcafé“ und „Heilsarmee“ verhießen ja schon Reichtum ohne Ende…
Dieselbe Intelligenz, die ihr bei der Auswahl des Ziels eures Raubzuges an den Tag gelegt hattet, offenbarte sich dann auch bei eurem Treiben in den Räumen der Sozialstation. Zu dämlich, einfache Schrankschlösser ohne Zerstörung zu öffnen, habt ihr in den Büros gewütet wie die Vandalen.
Geschätzter Schaden: Bis zu 3.000 Euro. Wenigstens 1.000 darf das Sozialcafé, dass eh mit seinen Geldern knapp dasteht, nun selbst aufbringen – weil ihr Vollhonks einen Armencafé nicht von einer Bank unterscheiden könnt
Herr, lass Hirn regnen!

Wer das Sozialcafé bei der Behebung des Schadens oder auch sonst unterstützen will, für den gibts hier die Kontonummer
IBAN DE82370205000004077700
BIC BFSWDE33XXX
Bank für Sozialwirtschaft
Kennwort: Berlin Prenzlauer Berg
Bitte unbedingt angeben!








Scarlett Kramer via Facebook
Jan. 30. 2015
Wirklich furchtbar Gewissenslos
Komet Bernhard via Facebook
Feb. 03. 2015
Kein Stolz , kein Gewissen !!!
, da lob ich mir wirklich die Posträuber